Das Trauma umgibt uns anscheinend überall: Das Selbst ist verletzlich und das emotionale Gerüst fragil. Wir leben in Zeiten, in denen anscheinend alle ihr eigenes Paket Traumata mit sich herumtragen. Dabei verwässert die Bedeutung des Wortes zunehmend.
Was ist überhaupt ein Trauma? Wie äußert es sich? Was sagt das Gehirn dazu, und was der Körper? Und welche Formen der Heilung gibt es? Die besondere Perspektive der eigenen Betroffenheit verknüpft Julia Tautz mit Erkenntnissen aus Medizin, Psychologie, Geschichte, Kulturwissenschaften und Poesie.
Moderation: Daniel Sigge
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